Obedience
Trainerin:
Stephanie Krieg-Rumpf Silke Hilß

Trainingszeiten:

Donnerstag 18:00 - 19:00 Uhr
© VdH Iptingen e.V.
Obedience ist eine Hundesportart: Wie der Name schon sagt kommt diese Sportart aus dem Englischen und bedeutet „Gehorsam oder Unterordnung“. Was irrführend ist, da im Obedience nur mit positiver Bestärkung gearbeitet wird. Dies ist unabdingbar um die freudige Mitarbeit des Hundes zu erhalten. Kasernenhofton und gebrüllte Kommandos sind im Obedience unerwünscht und haben in Prüfungen Punktabzug  zur Folge. Es geht in erster Linie um Präzision bei allen Übungen. Diese bestehen aus Bei-Fuß- Gehen, Apportieren, Vorausschicken, Abrufen, Bleib-Übungen und Sitz, Platz, Steh aus der Bewegung, Distanzkontrolle und Geruchsunterscheidung. Die Kunst der Hundeausbildung im Obedience besteht darin den Teamgeist im Hund zu wecken, ihn dazu zu bewegen, mitmachen zu wollen. Es wird in 4 Klassen gestartet: Beginner, Klasse 1, Klasse 2 und Klasse 3. Bei Erreichen einer gewissen Punktzahl ist das Aufsteigen in die nächste, höhere Klasse möglich. Für wen ist Obedience geeignet: Perfektes Bei-Fuß-gehen, akkurates Apportieren oder Vorsitzen erfordert  vor allem eine Menge Übung. Auf Sportlichkeit kommt es nicht so sehr an. Es können also Hunde die durch ihre Rasse oder Gesundheit für andere Sportarten nicht in Frage kommen, an Prüfungen erfolgreich teilnehmen. Obedience eröffnet durch seine Vielseitigkeit eine Menge Beschäftigungsmöglichkeiten – auch im Alltag.
Obedience
© VdH Iptingen e.V.
Obedience ist eine Hundesportart: Wie der Name schon sagt kommt diese Sportart aus dem Englischen und bedeutet „Gehorsam oder Unterordnung“. Was irrführend ist, da im Obedience nur mit positiver Bestärkung gearbeitet wird. Dies ist unabdingbar um die freudige Mitarbeit des Hundes zu erhalten. Kasernenhofton und gebrüllte Kommandos sind im Obedience unerwünscht und haben in Prüfungen Punktabzug  zur Folge. Es geht in erster Linie um Präzision bei allen Übungen. Diese bestehen aus Bei-Fuß-Gehen, Apportieren, Vorausschicken, Abrufen, Bleib- Übungen und Sitz, Platz, Steh aus der Bewegung, Distanzkontrolle und Geruchsunterscheidung. Die Kunst der Hundeausbildung im Obedience besteht darin den Teamgeist im Hund zu wecken, ihn dazu zu bewegen, mitmachen zu wollen. Es wird in 4 Klassen gestartet: Beginner, Klasse 1, Klasse 2 und Klasse 3. Bei Erreichen einer gewissen Punktzahl ist das Aufsteigen in die nächste, höhere Klasse möglich. Für wen ist Obedience geeignet: Perfektes Bei-Fuß-gehen, akkurates Apportieren oder Vorsitzen erfordert  vor allem eine Menge Übung. Auf Sportlichkeit kommt es nicht so sehr an. Es können also Hunde die durch ihre Rasse oder Gesundheit für andere Sportarten nicht in Frage kommen, an Prüfungen erfolgreich teilnehmen. Obedience eröffnet durch seine Vielseitigkeit eine Menge Beschäftigungsmöglichkeiten – auch im Alltag.
Trainerin:
Stephanie Krieg-Rumpf Silke Hilß

Trainingszeiten:

Donnerstag 18:00 - 19:00 Uhr